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Inspirationen

nur mal so

 

Monika Feuerjonglage

Verstehe Mensch 
Erstehe Mensch
Stehe Mensch
Ehe Mensch

Mich
Und 
Dich

Menschen verstehen
Menschen erstehen
Menschen stehen
Menschen ehen

Du
Ich 
Wir        

©Bild & Text: Gregor Davertzhofen  

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Inspirationen

Gelassenheit

 

Gleichberg in Thüringen

Termine und Notwendigkeiten
Sachzwänge und Dringlichkeit

Freiheit und Kreativität
Regellosigkeit und Wichtiges

Pflicht und Druck
Rollen und Anpassung

Kür und Leichtes
Authentisch und Eigen

hinschauen
in jener Klarheit wahrnehmen

was ist
und was nicht

wo sich etwas löst
Im Körper

und so schauen
wie es sich wandelt

Termine zu Freiheit
Anpassung zu Eigen

Druck zu Leichtem
Rolle zu Authentisch

so wie es gedacht war
von der Schöpfung

Denn
Dein Wille geschehe

 

©Bild & Text: Gregor Davertzhofen  

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Inspirationen

Ein Gedicht

 

Steinkiesel

Ich habe mich oft an den Gedichten
und Liedern von Frederik Vahle erfreut.
Konnte ich doch einige davon meinen beiden Söhnen im Kindesalter vorlesen und auch gemeinsam Lieder singen.

Es geht . .  natürlich . .  um den Stein:

 

 

Hier lese ich das Gedicht ‚Der Stein‘ von Frederik Vahle.
Die Musik kommt von Martin Landh  ‚At Last‘.

 

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Instanz

 

Feder vor Himmel

Eine Moral vermag zu richten
Eine Instanz vermag zu verurteilen

Kindliche Selbstliebe ist zu nähren, dadurch entsteht Selbstachtung die dein System  nährt. 
Jenseits von Moralvorstellungen oder einer richtenden ‘göttlichen‘ Instanz.

Diese Bewegung braucht Ausrichtung
Und Freiheit von Angst

Immer wieder neu,
den Leuchtturm der Liebe
zu sich selbst
und zu dem was das Selbst umgibt entdecken

in den Fokus
unerschüterlich

Immer wieder 
Sich erinnern lasse

Von denen die dich lieben
von den Menschen die das Geschenk sehen

In Dir
und damit das eigene neu entdecken können

Das Geschenk

Ist in all dem was dich umgibt 
Was dich liebt

Und bleibt
Wohl für immer

 

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©Bild & Text: Gregor Davertzhofen  

 

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Inspirationen

Erkenne das Wahre in den Geschenken 

 

Gregor auf Moos und Stein

Nimm das Wahre  an

Ein Wort
Ein Händedruck
Ein Streicheln
Ein Augenkontakt

Nimm es an von den Menschen um Dich und genieße

das Wahre

Mach Dich frei von Meinungen der Anderen
Schaue hin und entdecke

Klarheit
Einfachheit

Richte Dich aus

Jeden Tag neu
Erinnere Dich

Springe in das Wahre

Tauche ein in Gelassenheit

Spüre die zahlreichen Geschenke der Menschen um Dich 

 

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©Bild: Monika Hollauer Text: Gregor Davertzhofen  

 

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Erinnerung

 

Sonnenuntergang

Nun
ist 
es 
so

fühle und lausche
hinein in dich und in die Welt
nimm  wahr
und zeige Dich

ganz und gar

now
it’s 
like
this

feel and listen
into you and into the world
take it true
and show yourself

completely

 

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©Bild: Monika Hollauer Text: Gregor Davertzhofen  

 

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ohne Macht

 
Licht im Wald

Es scheint so oft ein Zuviel 
Es scheitert so oft am Wollen

im Leben

So manches mal kam es wieder in den Sinn
So manches mal drang es tief hinein

dieses Zuviel

Manchmal erscheint die Welt so vielfältig
immer ist es schon so. diese Vielfalt. 

ohne Sinn

Es dringt tief und häufig nach innen hinein
Es erscheint manchmal zuviel

diese Vielfalt

Jedes Teil will Entwicklung 
Jedes einzelne Teil dieser Welt 

dieser Schmerz

Ohnmächtig zu stehen 
Ohne Macht, ohne Halt

in der Welt

Und diesen Schmerz zu spüren
jeden Tag. neu

ohne Macht

So tief kann er eindringen 
so tief kann er verwandeln

ohne Wollen

verwandelt sich jeder Teil in dir
entwickelt sich jeder Teil in dir

zur Erlösung 

 

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Licht im Knechtstedener Wald bei Dormagen
©Bild/Text Gregor Davertzhofen  

 

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Marmor auf Reise

 
Marmor auf Reise n

 

Wenn du auf eine Reise gehst – nimm dich  mit.

Lass dich nicht zurück – zu Hause

Sei – wo du gerade bist

Spüre hin zu den Wurzeln – in Ihre Verankerung

Hafte nicht an – ja: an allem was dir begegnet 

Sei mutig,  unerschrocken und spüre hin in Deine Verankerung

In Gott

 

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Marmor auf Reise, hier vor der Klosterkirche in Münsterschwarzach
©Bild/Text Gregor Davertzhofen  

 

 

 

 

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ins Leben fallen

 

Natursteinmauer mit Moos und Flechten

heraus
fallen
herein
fallen

raus
fallen
rein
fallen

aus
fallen
ein
fallen

her
fall
ein
fall

[…]

 

Natursteintrockenmauer im Perigord noir
©Bild/Text Gregor Davertzhofen

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Herbstlicht

 

Gingko im Herbstlicht

So sanft _
wie das Sonnenlicht des Herbstes die Blätter des Waldes erstrahlen lässt.
So sanft _
wie die Zugvögel am Himmel rufend nach Süden ziehen.

So sanft _
wie sich Ruhe ausbreitet und Stille einfließt in den Menschenkörper.
So sanft _
wie das Blut durch deine Adern strömt.

So sanft _
wie die Töne und das Licht und die Stille, so sanft lass es in Dir strömen.
So sanft _
lass es jetzt in Dir sein.

[…]

 

©Bild/Text Gregor Davertzhofen

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Dein Wille geschehe

 
Jesus Christus Maria LaschErlösung von Leid scheint immer wieder ein großes Thema im Menschen zu sein. Erlösung von Schmerz, Erlösung von Druck, Erlösung von einem Zuviel.

Immer wieder ist ein Wollen zu beobachten, ein Eingriff in das was ist.
Die Nichtakzeptanz der Situation, der Begebenheit, des einfachen Momentes.
Bei allem was wir bisher wissen, erzeugt diese Haltung zunächst Widerstand, dann Schmerz, darauf folgend Starre bis hin zur völligen Unbeweglichkeit.

Diese Haltung entstammt einem Nein dem Leben gegenüber.
Dem Moment, der Begebenheit, der Situation, die augenscheinlich ist.

Erlösung kann so nicht einfliessen in dein Leben

Die Aufgabe des eigenen Wollens, das verlangt Erlösung und Erlösung verlangt Hingabe an den Moment, die Situation, die Begebenheit. Einfach, so wie es ist.

Ohne Wollen.

Es ist ein anderer Wille scheinbar entscheidend für das Leben. Ein Wille der größer ist als ein Mensch, ein Wille der allumfassend ist, ein Wille der nicht steuerbar ist, ein Wille der Hingabe verlangt, so das Erlösung -oder auch Ohnmacht vor göttlicher Gnade- geschieht. Ohne Dein Zutun.

Es ist Sein Wille.
Gottes Wille.

[…]

 

©Bild digdeman/pixabay,  Text Gregor Davertzhofen

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Gebet

Radkreuz Bruder Klaus

Ich bin dankbar für diese Worte von Bruder Klaus.
Auch:
Nikolaus von der Flüe 1417-1487, Familienvater, Bauer, Ratsherr, Richter und dann auch Einsiedler.

Es begleitet mich.

MEIN HERR UND MEIN GOTT,
NIMM ALLES VON MIR,
WAS MICH
HINDERT ZU DIR.

MEIN HERR UND MEIN GOTT,
GIB ALLES MIR,
WAS MICH
FÖRDERT ZU DIR.

MEIN HERR UND MEIN GOTT,
NIMM MICH MIR
UND GIB MICH GANZ
ZU EIGEN DIR.


Ich wünsche Dir einen stillen Moment mit diesem Gebet.

[…]

©Bild und Text Gregor Davertzhofen

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Unterwegs

SUR la Route GRegor

Lange war ich nun unterwegs.
Für den einen ein paar Wochen, für den anderen Monate.
Kurz war ich nun unterwegs.
Ein paar Tage, einige Stunden nur.
Für mich manchmal nur Minuten und Sekunden.

Seit November 2017 bis jetzt in den Februar 2018 bin ich auf einer Reise in Deutschland, Schweiz und Frankreich. Jetzt einmal zurück in die Heimat.

Momente

Ich habe einige Moment erlebt.
Habe angehalten von geschäftigem Tun.
Von inniger Beziehungsarbeit.
Ein Rückzug. Für ein neues Zeigen.

Für ein Leben. Voller Freude.
Mit allen Ups and Downs.

Ich schreibe Dir.
Ich schreibe für Dich.

Für die Erinnerung an den stillen und ruhigen Raum in Dir. Das Du dich erinnerst und Du mich erinnerst. Und so wächst.

[…]

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….zur Dankbarkeit hin

Auf meiner Reise geschah folgendes:

Die Wasserablassschraube des Dieselvorfilters am Campervan ist abgebrochen.

Eine Kunststoffschraube mit Dichtung die nun keine mehr ist, minimale Fehlluft wird angesaugt und damit kann die Einspritzanlage nicht mehr funktionieren. …Wer Kunststoffe kennt, nimmt Metall…
Kleine Ursache große Wirkung, denn es dämmerte zum Abend und die Straße war vielbefahren und es gab keinen Seitenstreifen.

Eine etwas unschöne Situation auf einmal. Davor, es waren nur Minuten hatte ich doch noch an einem wunderbarem Stellplatz gestanden, mit Blick auf den Fluss Herault den Segel- und Fischerbooten, Sonnenuntergang und Mondaufgang.
Jetzt aufeinmal, und das auch recht schnell, war alles anders.

Das Auto fährt nicht mehr, es steht halb auf vielbefahrener Straße, darin das Bett für die Nacht und den Kaffee zum Morgen. So hatte ich mir das weniger vorgestellt, das Reiseleben für diesen Tag.
Der erste Griff zum Telefon und die Nummer des großen Vereins mit dem A am Anfang in Deutschland gewählt…jedoch…auch nach mehreren Versuchen kein Durchkommen. Seltsam. Andere Lösung muss her.

Auf der Straße einen Kastenwagen samt Fahrer angehalten, der freundlich und aufmerksam mit überlegte, wie der Camper von der Straße kommt. Schieben keine Chance. Abschleppen. Er hat kein Seil dabei, ich nur einen nicht für diese Zwecke vorgesehenen Spanngurt.

Warnblinker, Spanngurt zu Abschleppseil umfunktioniert und in recht kurzen Abstand hinter dem Kastenwagen angehängt und los. Die Bremskraftverstärkung Anfangs noch unter Druck entfällt, die Aufmerksamkeit und Spannung steigt. Mehrere Kreisverkehre und eine brenzlige Situation mit einem Kradfahrer der an seltsamer Stelle überholen will. Alles gut.

Mit der ganzen Fuhre bei einer Reparaturwerkstattkette auf den Hof und dort freundlich nach Hilfe gefragt. Recht barsch wurde ich jedoch abgewiesen. Zu altes Fahrzeug, falsches Modell, kein Wille zur Arbeit daran. Auch kein anderes Hilfsangebot. Resolut. Abwesende Herzlichkeit. Nicht so ganz das was ich mir gewünscht hatte im Kontakt mit Mitmenschen. Mit dem Fahrrad dann zu einer weiteren Werkstatt gefahren die eine große französische Automarke vertritt. Genauso unwirsch abgewiesen und sogar die eigene Inkompetenz ausgedrückt. Seltsam.

Auf Nachfrage, ob ein örtlicher Mechaniker helfen kann wurde die Unwissenheit darüber geäußert mit dem Verweis auf die nächstgrößere Stadt. Da müsste doch jemand sein der in der Lage wäre eine Schraube zu ersetzen oder diesen Filter zu beschaffen. 35km mit nichtlaufendem Auto…. Fragezeichen bleiben bei mir zurück und ein Gefühl von…die verhohnepipeln dich hier, oder sind tatsächlich in Ihrem Gewerk so isoliert und unvernetzt, also ohne wirkliches Interesse an der eigenen Arbeit, das es schon etwas weh tut.

Servicewüste.

Ich merke wie sich Handwerkertugenden in mir melden und förmlich sichtbar wird, wie Lieblosigkeit Märkte verschwinden lässt. Wohl wissend das man nicht jedem helfen kann..

Hmm…

Also wieder das Telefon und siehe da, in Deutschland im großen Verein hebt jemand ab.
Und hilft! Souverän. Das Herz geht auf! Binnen kurzer Zeit ist ein Abschleppwagen organisiert der am kommenden Tag das Fahrzeug zum örtlichen Bosch-Dienst schleppen wird. Örtlicher Bosch-Dienst?

Hmm…

Erstaunen, das es so etwas hier dann doch gibt, das er hilft und das er an diesem Ort ansässig ist.

Das Fahrzeug steht auf einem großen Parkplatz der Reparaturwerkstattkette und einer Tankstelle. Dort verbringe ich also die Nacht, denke ich. Nicht gerade sehr heimelig dort.

Jedoch das Beste draus machen denke ich mir. Es gibt immer einen Weg…

Alles soweit vorbereitet für die Nacht, da kommt auch schon die Security angefahren und der auch recht resolut auftretende Kollege gibt mir zu verstehen: Von diesem Parkplatz muss ich fort. Ok… morgen früh um 9 kommt der Abschleppwagen gebe ich ihm zu verstehen…darauf meint er dann muss er die Polizei anrufen…Oke oke.

Das wird so nichts. Neue Strategie. Den Securitymann fragen? Wo kann ich denn jetzt hin? Die Kiste fährt nicht mehr.. Er deutet auf einen Parkplatz in 20m Entfernung, für den er nicht mehr zuständig ist. Also, flugs gefragt, ob er mir in dieser misslichen Lage kurz helfen kann und den Wagen dorthin zu schieben? Er stimmt etwas widerwillig zu und so schieben wir als Team auf Zeit den Wagen in eine andere Parkbucht. Dort angelangt meint er etwas verstört, ich soll jetzt sofort den Abschleppwagen anrufen, so dass er unverzüglich kommt, sonst würde er die Polizei rufen.

Hmm…

Au Backe. Nun wieder alles anders. Er fängt an alle möglichen Sprachen zu sprechen, da er mein Zögern und Unverständnis als Sprachbarriere versteht. Jetzt wird es wild. Och Mann… stand ich doch vor gefühlt 5 min noch in schönster Urlaubstimmung am Wasser und alles war fein.

Hmm..

Anruf in Deutschland beim Verein mit dem A. Die Lage erklärt und tatsächlich es wird wieder geholfen! Rückruf kommt prompt und nach einer Karaffe Wasser kommt auch schon der Abschleppwagen. Mit dem freundlichen Mechaniker drin. Und lädt das Fahrzeug auf. Und bringt mich in den ruhigsten Hinterhof der Stadt, samt Fahrzeug. Alles ist hier etwas ungeordnet und improvisiert, jedoch kaum angekommen begrüßt mich die Chefin freundlich, zeigt mir eine Waschmöglichkeit, schaut nach einem nahegelegenem Restaurant, lässt das Tor zur Nacht offen, wünscht eine gute Nacht und sagt beim herausgehen morgen früh schauen wir uns als erstes Ihr Fahrzeug an.

Also dann, Salat und Wein im Restaurant.
Decke und Schlaf bis zum nächsten Morgen. Ruhig und sanft geschlafen.

In rustikaler Waschmöglichkeit die Haare gewaschen, das Camperherz freut sich über jeden Wasserhahn 🙂 und schon kam der tunesische Mechaniker.

Wo das Problem sei?
Schraubenschlüssel, Schraubendreher, Taschenlampe und den Filter abgeschraubt. Auf meine Frage, wie lange es dauern mag, bis ein neuer Filter eintrifft, wird geantwortet; Gleich.
Oke….
Kann es kaum glauben da fährt auch schon der Ersatzteilservice auf den Hof.
Filter ausgepackt. Falsches Modell.
Oke…
10 weitere Minuten vergehen, der Ersatzteilservice rauscht mit den passenden Filter an
OK!
Eingebaut, Luftfilter ausgeblasen, Bremsenreiniger in Luftansaugung und Startversuch. Rumpeln langsame Drehzahlaufnahme und der Motor dreht wieder.

Thumbs up! Handschlag! Handwerkerehre!

Herzlichkeit, gegenseitiges Gesprächsinteresse, Trinkgeld.

So ist es gemeint gewesen….sagt eine ruhige Stimme tief in mir drin.

Es gibt immer einen Weg.
Mitgehen mit der Situation.
Beweglich bleiben.
Vertrauen.
Die Menschen tauchen auf und zeigen sich.

Die Menschen mit denen Du arbeitest, mit denen Du lebst.

Hingabe in das Leben.
Dankbarkeit für diese Erfahrung.

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[…]

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Innehalten

Morgens früh LT

Lass mich innehalten
wenn nachts der Wind mich weckt
Der Sturm an Tür und Fenster schlägt
Ein stetiges Aufflackern der besonderen Melodie
Es prescht und windet, wild und stetig.
Ein Auf und Ab.
Lass mich Innehalten in diesem Brausen, in dieser Flut.
Naturgewalt.
Ich mittendrin.
Lass mich Innehalten, darin in Allem und schauen.
Lass Du mich tragen vom Wind,
Lass Du mich Innehalten
So nehme ich sie wahr, Deine Größe und Macht.

Und halte Inne.

So lass ich mich gerne wecken.
Von Dir.

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[…]

© Text&Bild Gregor Davertzhofen